Einbeck, Germany
July 17, 2026
Seed specialist KWS endorses the formal approval of the EU Regulation on New Genomic Techniques (NGTs) following the adoption of the proposal by the European Council and the European Parliament. With this step, the EU has established a modern and science-based framework that supports innovation in plant breeding while ensuring transparency.
“We consider the adoption of the NGT Regulation an important milestone for the EU’s ability to remain competitive in plant breeding innovation,” says Dr. Felix Büchting, CEO of KWS. “For breeders, farmers, and value-chain partners, this new framework creates clear conditions for applying modern breeding approaches that help address plant health challenges and contribute to more resource efficient agriculture.”
“Until now, genome editing at KWS has been confined to research activities. With the new regulatory framework in place, we will now be able to leverage the technology for product development including first field trials,” explains Dr. Thomas Ehrhardt, Head of Global Research and Services.
The adoption of the NGT Regulation provides the necessary basis and confidence for breeders, reinforcing the European Union’s framework for investment in innovative plant varieties and enabling continued progress in meeting the needs of farmers and growers. KWS expects the forthcoming secondary legislation to bring clarity on details and feasible implementation processes.
“As a company with 170 years of experience in plant breeding, we rely on a broad and continuously evolving toolbox of methods to improve our varieties,” Dr. Felix Büchting adds. “The ability to add new tools to this toolbox is essential; NGTs complement existing breeding approaches and offer additional potential to advance traits that benefit both farmers and the environment.”
KWS begrüßt finale Zustimmung des Europäischen Parlaments zur Verordnung über Neue genomische Techniken (NGT)
Der Saatgutspezialist KWS begrüßt die formelle Verabschiedung der EU-Verordnung zu Neuen genomische Techniken (NGT), nachdem der Vorschlag vom Europäischen Rat und dem Europäischen Parlament angenommen wurde. Mit diesem Schritt schafft die Europäische Union einen modernen, wissenschaftsbasierten Rahmen, der Innovationen in der Pflanzenzüchtung unterstützt und zugleich Transparenz sicherstellt.
„Wir betrachten die Verabschiedung der NGT-Verordnung als einen wichtigen Meilenstein für die Wettbewerbsfähigkeit der EU im Bereich der Pflanzenzüchtung“, so Dr. Felix Büchting, Vorstandssprecher von KWS. „Für Züchterinnen und Züchter, Landwirtinnen und Landwirte sowie Partnerinnen und Partner entlang der Wertschöpfungskette schafft dieser neue Rahmen klare Voraussetzungen für den Einsatz moderner Züchtungsmethoden. Diese können dazu beitragen, Herausforderungen bei der Pflanzengesundheit zu bewältigen und eine ressourceneffizientere Landwirtschaft zu unterstützen.“
„Bisher war Genome Editing bei KWS auf Forschungsaktivitäten beschränkt. Mit dem neuen regulatorischen Rahmen können wir die Technologie künftig auch in der Produktentwicklung einsetzen, einschließlich erster Feldversuche“, erläutert Dr. Thomas Ehrhardt, Head of Global Research and Services.
Mit der Verabschiedung der NGT-Verordnung wird eine wichtige Grundlage geschaffen und Vertrauen gestärkt. Sie setzt Impulse für Investitionen in innovative Pflanzensorten innerhalb der Europäischen Union und ermöglicht weitere Fortschritte, um den Anforderungen von Landwirtinnen und Landwirten sowie Anbauerinnen und Anbauern gerecht zu werden. KWS erwartet, dass die kommenden Durchführungsregelungen zusätzliche Klarheit zu Details und praktikablen Umsetzungsprozessen schaffen.
„Als Unternehmen mit 170 Jahren Erfahrung in der Pflanzenzüchtung arbeiten wir mit einem breiten und sich stetig weiterentwickelnden Methodenspektrum, um unsere Sorten kontinuierlich zu verbessern“, fügt Dr. Felix Büchting hinzu. „Neue Werkzeuge in dieses Züchtungs-Portfolio aufnehmen zu können, ist entscheidend. NGTs ergänzen bestehende Züchtungsmethoden und eröffnen zusätzliches Potenzial, Merkmale weiterzuentwickeln, die sowohl der Landwirtschaft als auch der Umwelt zugutekommen.“